Die Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung e.V.

Die Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung e.V. (GKF) ist 1994 mit dem Ziel gegründet worden, Forschung zum Wohle des Hundes finanziell zu unterstützen. Bisher hat sie Forschungsprojekte mit einer Gesamtsumme von ca. 2 Millionen EUR gefördert. Dieses Geld stammt aus Mitgliedsbeiträgen und aus Spenden.


Der Großteil der finanzierten Projekte ist praxisrelevant; die Ergebnisse der Forschungsvorhaben kommen also unmittelbar den Hunden und ihren Besitzern zugute.

Das Spektrum reicht von der Molekulargenetik über die Tumorforschung bis zur Verhaltens-
biologie. So konnten durch die Förderung der GKF z.B. für einige Rassen Gentests entwickelt werden, die zur Eliminierung verschiedener Defekte führten, für die Tumor- und Epilepsieforschung konnten neue Erkenntnisse gewonnen werden und auch die aufwendigen Forschungsarbeiten, die schließlich zu dem  Buch „Hunde in Bewegung“ von Professor Fischer und Dr. Lilje führten, wurden mit Unterstützung der beteiligten Zuchtvereine durch die GKF finanziert.

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gkf - Forschung für den Hund

Aktuelle Forschungsprojekte +++

Dr. Denis A. Akkad, Bochum

Identifikation von Verhaltens- und Leistungs-Genen in Vorsteh- und ­Hütehunden (Geboren für den Job)

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Jana Bartholomeyzik, Prof. Dr. Joachim Geyer, Gießen

Genetische Variabilität im Arzneistofftransport in der Leber des Hundes (Transportproblem mit Nebenwirkungen)

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Dr. Sandra Goericke-Pesch, Prof. Dr. A. Wehrend, Gießen

Identifizierung und Charakterisierung vesikulärer Strukturen im caninen ­Ejakulat sowie Untersuchungen zu deren funktioneller Bedeutung (Bläschen für eine bessere Fruchtbarkeit)

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Abgeschlossene Forschungsprojekte +++

Dr. Sandra Goericke-Pesch, Gießen:

Identifizierung und Charakterisierung vesikulärer Strukturen im caninen Ejakulat sowie Untersuchungen zu deren funktioneller Bedeutung (Bläschen für eine bessere Fruchtbarkeit)

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Prof. Dr. Reinhard Mischke, Hannover:

Das Lipidmuster der caninen Epidermis – Vergleichende Untersuchungen bei Hunden mit unterschiedlichen Hauterkrankungen (Schützender Fettfilm)

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Dr. Martin Schmidt, Gießen

Bestimmung der Prävalenz der Chiara-ähnlichen Malformation beim Cavalier King Charles Spaniel in der Bundesrepublik Deutschland (Platznot im Hinterhaupt)

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Weitere Forschungsprojekte und Berichte finden Sie in unserem Archiv.